| Ausbildung zum Therapiehund |
Eintrittstest und PraxisseminarBeim Eintrittstest (siehe Bild unten), und bei den Praxisseminaren beobachtet man den Hund in verschiedenen Situationen sehr genau: wie reagiert er, wenn er von vielen Menschen gleichzeitig begrüßt und gestreichelt wird?
Eintrittstest
Theorie und PraxisNach bestandenem Eignungstest findet die praktische und theoretische Ausbildung unter der Leitung von Cornelia Lorenz statt.
Theorie
ArbeitsgerätIm Training lernen die Hunde, die Scheu vor unbekannten Gegenständen abzulegen und sich ruhig und unbefangen neben Rollstühlen, Krücken und anderen Gehbehelfen zu bewegen. Es ist auch sehr wichtig das Tempo des Hundes an das des Patienten anzupassen
Training mit unbekannten Gegenständen
Umgang mit KindernTiere eignen sich hervorragend, um Kinder zu Mitgefühl und Verantwortung zu erziehen. Sie bewähren sich im Einsatz bei verhaltensauffälligen Kindern, und locken auch schüchterne Kinder ein wenig aus der Reserve. Zudem regen Tiere die Phantasie und Erlebnisfähigkeit der Kinder an.
Umgang mit Kindern
Training in geschlossenen RäumenDas Training in geschlossenen Räumen ist wichtig, weil viele Einsätze dort stattfinden und die Situation eine völlig andere ist, ist als im Freien. Die Böden sind meist glatt, die Akustik ist anders, der Lärmpegel viel höher, ebenso die Raumtemperatur, und die Hunde geraten wesentlich schneller in Stress. Eines der wichtigsten Ausbildungsziele ist daher die Stresserkennung beim Hund: wann ist ein Einsatz abzubrechen? Selbstverständlich muss auch die Belastbarkeit des besuchten Menschen erkannt werden, auch das wird im theoretischen Unterricht vermittelt.
Training in geschlossenen Räumen
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