Warum Therapiehunde?

Hunde haben keine Vorurteile, sie wissen nichts von Alter, Krankheit,  Behinderung, sozialer Herkunft oder Hautfarbe

Haben sie eine liebevolle Erziehung erfahren, sind Hunde unbefangen und benehmen sich allen Menschen gegenüber, offen, freundlich, rücksichtsvoll und höflich

Ein gut ausgebildetes Team fördert therapeutische Prozesse und ermöglicht dem Menschen eine gesunde Beziehung zu sich selbst und damit auch zu seiner Umwelt zu entwickeln.

Der Hund ermuntert zu körperlicher und geistiger Aktivität, er schenkt den Betroffenen Zuneigung und Aufmerksamkeit

Gespräche mit dem/der Hundebegleiterin bieten wertvolle stützende Kontakte und fördern so die Kommunikationsfähigkeit

Einen Therapiehund an der Leine führen zu können, hebt das Selbstwertgefühl und vermittelt  Kontakt zu fremden Menschen