Unterstützung zum Schulanfang

Die TherapiehundeTeams Kärnten sind ein gemeinnütziger Verein, bei dem neben der Ausbildung von Mensch-Hund-Teams auch die soziale Verantwortung einen hohen Stellenwert einnimmt. Ein Teil der Kursgebühren wird regelmäßig für soziale Zwecke eingesetzt. Damit werden Organisationen und Initiativen im Tierschutz, Menschen mit Beeinträchtigungen und Kinder sowie Menschen, die sich in besonderen oder schwierigen Lebenssituationen befinden, unterstützt.

Zum Schulanfang 2026 halfen die TherapiehundeTeams Kärnten in ihrer Heimatgemeinde Feistritz/Rosental. Mit 400 Euro wurden zwei alleinerziehende Mütter unterstützt, um die teils hohen Kosten rund um den Schulbeginn abzufedern. Obfrau Cornelia Lorenz und die tierschutzqualifizierte Hundetrainerin Patrizia Rafeiner übergaben die finanzielle Unterstützung an Bürgermeister Wolfgang Ogris (Foto), der für die Weiterleitung an die beiden Familien sorgt.
Der Bürgermeister dankte in herzlichen Worten und freute sich, dass es in seiner Gemeinde Vereine gibt, die sich so für soziale Zwecke einsetzen.
„Als gemeinnütziger Verein ist es uns wichtig, nicht nur mit unseren Hunden und der Ausbildung etwas zu bewirken, sondern auch dort zu helfen, wo Unterstützung unmittelbar gebraucht wird“, so Obfrau Cornelia Lorenz.
Die ThT werden auch künftig einen Teil ihrerr Mittel für soziale Anliegen verwenden, derzeit wird die Unterstützung für die Anschaffung von zwei Assistenzhunden für ein Kind und eine junge Frau, beide mit Beeinträchtigungen aus dem Autismus-Spektrum, vorbereitet.
Hundeschule inklusiv
Der soziale Gedanke zeigt sich auch bei den Ausbildungsangeboten: Die Kurse der TherapiehundeTeams Kärnten stehen Menschen und Hunden mit Beeinträchtigungen offen. Die Ausbildung wird individuell an die jeweiligen Bedürfnisse und Möglichkeiten angepasst.
Die Hundeschule ist schon in den Herbst gestartet- Einstieg jederzeit möglich, die anderen Kurse (Therapiehundeausbildung, Mensch & Hund im Dialog) beginnen am 4. Oktober.

Foto: Tierschutzqualifizierte Hundetrainerin Patrizia Rafeiner, Bürgermeister Wolfgang Ogris, Ausbildungsleiterin und Obfrau Cornelia Lorenz mit Therapiebegleithund Koroška.
Foto:ThT